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Wir schließen uns zusammen :) |
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Geschrieben von Anna Zehetner
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Sonntag, 29. August 2010 |
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Hallo ihr Lieben!
Das JRK-Jahr 2010/11 steht vor der Tür und eine große Umstrukturierung ist im Gange. Die Gruppen Notrufsnoopies, Helping Young Hands und die helfenden Eichhörnchen werden zu einer Gruppe zusammengelegt. Die Stunden finden jeden Mittwoch von 17:00 bis 18:30 Uhr statt und das abwechselnd in Korneuburg, Ernstbrunn und Stockerau.
Die erste Jugendrotkreuzstunde findet am 8. September in Korneuburg statt.
Sowohl Kinder, als auch (vielleicht zukünftige) Betreuer sind jederzeit herzlich dazu eingeladen, unsere Stunden zu besuchen und hineinzuschnuppern!!
Wir freuen uns auf Euer Kommen!
Liebe Grüße
Euer JRK-Betreuerteam
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Geschrieben von Matthias Nolz
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Dienstag, 3. August 2010 |
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Am 28. Juli 2010 fuhren die Red Cross Teans Stockerau in die Blutspendezentrale nach Wien. Nach einer langen, lustigen Autofahrt endlich angekommen wurden wir sehr herzlich von Herrn Mader, Mitarbeiter der Blutspendezentrale, empfangen. Als wir dann eine sehr interessante Einleitung über den Entdecker der Blutgruppen "Karl Landsteiner", diverse Blutgruppen, Besonderheiten des Blutes etc. bekommen haben, ging es auch schon mit der tollen Führung weiter.
Angekommen bei den Sitzplätzen wo Zettel für die Voranmeldung ausgefüllt wurden, bekam jeder von uns einen Zettel wo insgesamt 45 Fragen über den Spender ausgefüllt werden mussten. Nach diesen Fragen wird jedem Spender Blutdruck und Puls gemessen und danach muss jeder einzelne Spender zu einem Arzt zur Vorbesprechung wo auch entschieden wird, ob man spenden darf oder nicht.
Weiter ging es dann auch schon zum eigentlichen Ort des Geschehens, dem Spenderraum. Auf insgesamt 16 Liegen wurden gleichzeitig jedem Spender ganze 450ml Blut entnommen. Auf einer kleinen Wage wird nicht nur das Gewicht sondern auch die Zeit gemessen die das Blut in den Beutel benötigt. Braucht ein Spender über 10 Minuten bis der Beutel voll ist, wird bei genau 10 Minuten die Blutspende unterbrochen. Uns wurde erklärt, dass viele Blutspender die länger als 10 Minuten benötigen um den Beutel zu füllen, meist ein nicht brauchbares oder eventuell sogar krankes Blut besitzen, welches dann auch wieder in einem Sicherheitskühler verworfen wird.
Als wir nach dem Spenderzimmer weiter zu der 1. weiteren Station des Blutes, dem Trennungsraum, gegangen sind, haben wir wie der Name schon verrät bei der Trennung zwischen roten Blutkörperchen und dem Blutplasma zusehen dürfen, jedoch nur von einem Fenster da dieser Raum aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden darf. Hier wird das Blut zuerst durch ein spezielles 4-Beutelsystem durch einen eigenen Filter gelassen wo weiße Blutkörperchen und eventuelle Verschmutzungen noch herausgefiltert werden können. Danach werden die Beutel in einer Maschine bei ca. 14800 Umdrehungen in der Minute gedreht um somit das Blutplasma und die Roten Blutkörperchen zu trennen.
Als vorletzte Station des Blutes wurde uns dann noch das riesige Laboratorium gezeigt. Hier stehen etwa 9 Maschinen die die letzten Untersuchungen des Blutes durchführen bevor es dann zur letzten Station, dem Kühlhaus gebracht wird. Hier wird das Blut max. 42 Tage gelagert, danach wird es verworfen bzw. das Blutplasma wird schockgefroren und bis zu 2 Jahre aufgehoben.
Als letzter Punkt hat sich unsere älteste Jugendliche Verena (18) bereiterklärt, Blut zu spenden. Natürlich haben wir auch hier mit Erlaubnis zusehen dürfen. Ein sehr spannendes Ereignis! Nach dieser Besichtigung wurden wir noch auf ein Getränk und ein Eis in der Blutspendezentrale eingeladen und fuhren anschließend wieder zur Dienststelle des Roten Kreuz Korneuburg.
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Geschrieben von Tamara Kopp
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Samstag, 12. Juni 2010 |
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Im Rahmen des Landesbewerbes für Sanitätshilfe, der heuer in Korneuburg stattfand, durften die „Red Cross Teens“ aus Stockerau bei einer Station die Verletzten spielen. Bei diesem Bewerb haben 24 Sanitätsteams aus ganz Österreich ihr Können auf zehn Stationen (verteilt im Korneuburger Stadtgebiet) unter Beweis gestellt.
Die Jugendlichen aus Stockerau waren im Landesgericht Korneuburg Opfer einer Schlägerei während einer Verhandlung geworden. Die Sanitäter mussten drei Verletzte mit Unterarmverletzungen und Diabetes versorgen. Obwohl die Hitze im Saal beinahe unerträglich war, hatten die Jugendlichen viel Spaß und bewiesen, dass sie sich nicht nur mit Erster Hilfe sondern auch mit der Darstellung von Verletzten gut auskennen.
Für die Jugendlichen war es ein wirklich spannender und erlebnisreicher Tag, denn wie oft kann man Sanitätern bei ihrer Arbeit auf die Finger schauen?
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Geschrieben von Nikolaus Krondraf
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Sonntag, 27. Juni 2010 |
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Wie jedes Jahr nahmen die Jugendlichen der Jugendgruppe „Red Cross Teens“ und ihre Betreuer am Landeslager teil. Heuer trafen sich ca. 240 Kinder und Jugendliche in Bischofstetten (Bezirk Melk) um ihr Können im Bereich Erst Hilfe unter Beweis zu stellen.
An den ersten beiden Tagen konnten die Jugendlichen ihre kreative Ader bei den traditionellen Workshops (heuer zu den Themen „Colour up your life“ und „Neue Medien“) ausleben.
Am Samstag war es endlich soweit, das Highlight des Lagers, nämlich der Erste Hilfe Bewerb fand statt. Insgesamt nahmen 30 Bewerbsgruppen aus ganz Niederösterreich am Bewerb teil. Das Jugendrotkreuz Stockerau war mit zwei Gruppen, beide im Leistungsbereich Gold, vertreten (4. und 15. Platz). Ganz ohne Pokal mussten die „Red Cross Teens STO“ dann doch nicht nach Hause fahren, denn beim Juxbewerb haben sie den 3. Platz erreicht!
Obwohl das Wetter die ersten Tage sehr schlecht war (Dauerregen und Überschwemmungen) war es ein gelungenes Lager und wir freuen uns schon auf das nächste Landeslager!
Geschrieben von Tamara Kopp
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24-Stunden-Reanimationsmarathon |
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Geschrieben von Nikolaus Krondraf
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Sonntag, 16. Mai 2010 |
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Mit einem ganz besonderen Fest feierte das Rote Kreuz Niederösterreich am 8. Mai den Weltrotkreuztag in Stift Göttweig. Absolutes Highlight: der 24-Stunden-Reanimationsmarathon der Jugendgruppen, die aus ganz Niederösterreich nach Göttweig gekommen waren und es sich zum Ziel gesetzt hatten, eine Übungspuppe 24 Stunden lang zu reanimieren.
Los ging es am 7. Mai um 18.00 Uhr – und dann wurde reanimiert, was das Zeug hält! Gleich zu Beginn übernahmen die "Red Cross Teens" aus Stockerau für volle 2 Stunden die Reanimation. Am Samstag knapp vor 18.00 Uhr wurde dann der Countdown eingezählt – und sie haben es wirklich geschafft. Ohne eine noch so kleine Pause wurde reanimiert, die Übergaben zwischen den einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmern funktionierte großartig. Eine tolle Leistung!
Insgesamt waren 128 Jugendliche und 37 Betreuerinnen und Betreuer im Einsatz. "Es ist großartig zu sehen, wie hier zusammengeholfen wird", erklärt Anna Neuninger, Rotes Kreuz Niederösterreich. "Alle waren mit Feuereifer mit dabei und die Begeisterung jedes Einzelnen hat uns zu diesem Ergebnis gebracht."
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